Ein individuell gestaltetes Tor für die „Werkstatt ars quo vadis“ in Dachsbach

Normalerweise beziehen wir uns bei unseren Arbeiten auf das vorhandene Objekt, achten auf die Architektur, bestehende Proportionen und suchen nach Details, die wir aufgreifen können. Beim Entwurf für das Tor der „werkstatt ars quo vadis“ in Dachsbach sind wir neue Wege gegangen und haben uns im Innern des Hauses umgesehen: Hier fanden wir fein gesetzte Linien auf Papier und kunstvoll gewebte farbige Leinen- und Baumwollstoffe. Linien und bunte Fäden waren also unser Thema, mit dem schon die Außensicht des Anwesens auf das Innenleben hinweist.


Häufige Fragen

Das Tor der Werkstattgalerie ist ein individuell gestaltetes doppelflügeliges Torprojekt von Weber und Hermann für die „werkstatt ars quo vadis“ in Dachsbach. Die Gestaltung nimmt Bezug auf fein gesetzte Linien und Farbfäden, die im Inneren des Hauses gefunden wurden, und setzt diese in einer äußeren Formensprache um.

Das Tor besteht aus einem Stahlrohrrahmen mit aufgesetzten Aluminium-Bändern und ist an Hohlprofilpfosten montiert, in die ein senkrechter Briefkasten integriert wurde. Diese Konstruktion verbindet handwerkliche Präzision mit visueller Identität.

Die Gestaltung des Tors bezieht sich bewusst auf Linien und textile Strukturen aus dem Innenraum der Werkstatt. So wird durch die äußere Form ein Hinweis auf die innere, künstlerische Atmosphäre der Galerie geschaffen.

Dieses Tor wurde speziell für den Standort und die Funktion konzipiert. Die Gestaltung ist kein Standardprodukt, sondern ein handwerklich entwickeltes Unikat, das Formen und Farben des Innenraums aufgreift und in die äußere Architektur überträgt.

Das Tor der Werkstattgalerie wurde nicht als Standardlösung entwickelt, sondern individuell geplant und handwerklich umgesetzt. Weber und Hermann entwerfen jedes Projekt mit Blick auf vorhandene Proportionen, Materialbezüge und gestalterische Themen, sodass Funktion, Form und handwerkliche Ausführung perfekt aufeinander abgestimmt sind.