Gestaltungskonzepte für Kirche und Friedhof aus Metall
Schmieden ist konzeptionell. Gerade bei Kirchen und Friedhöfen spielt ein durchdachtes und in sich schlüssiges Konzept eine wesentliche Rolle bei Gestaltung des sakralen Raums. Wir erarbeiten umfassende Konzepte gemeinsam mit dem Auftraggeber, basierend auf unserer langjährigen Erfahrung, mit dem Anspruch, Kirche und Friedhof unaufdringlich und behütend zu gestalten um Besinnung und Trauer einen angemessenen Rahmen zu bieten.
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Friedhofstor SeukendorfDas Tor des Friedhofs Seukendorf schirmt die Trauergemeinschaft bei Beerdigungen vor der hektischen Betriebsamkeit der Straße ab, gibt aber auch Einblick in einen Ort der Ruhe und Besinnung. |
Häufige Fragen
Ein Konzept bei der Metallgestaltung beschreibt die ganzheitliche Planung und Abstimmung von Objekten, Zeichen und Ausstattungen im sakralen Raum oder auf Friedhofsanlagen. Ziel ist es, räumliche Strukturen, Blickbezüge und funktionale Zusammenhänge in einem harmonischen Ganzen zu verbinden.
Für Kirchenmetallarbeiten ist ein Konzept wichtig, weil sakrale Räume sensibel auf Form und Material reagieren. Durch ein Konzept werden liturgische Anforderungen, Blickrichtungen, Proportionen und Materialwahl gemeinsam betrachtet, bevor beispielsweise Altargeräte, Kreuzformen oder Bestattungs-Elemente aus Metall geplant werden.
Ein Gestaltungskonzept auf Friedhöfen kommt zum Einsatz, wenn mehrere Elemente (z. B. zentrale Zeichen, Grabfelder, Wege, Ausstattung) gemeinsam geplant werden sollen, damit sie räumlich miteinander kommunizieren und ein harmonisches Umfeld erzeugen.
Weber und Hermann entwickeln Konzepte in Zusammenarbeit mit Auftraggeberinnen und Auftraggebern, Architekt:innen und weiteren Fachplaner:innen. Dabei werden räumliche Gegebenheiten, formale Anforderungen, Funktion und Materialauswahl sorgfältig analysiert und zu einem stimmigen Gestaltungsvorschlag verbunden.
Bei Konzept-Projekten fließt die langjährige handwerkliche Erfahrung in jede Phase der Gestaltung ein: von der ersten räumlichen Analyse über die Materialauswahl bis zur Umsetzung. Durch diesen integrativen Ansatz entstehen keine vorgefertigten Standardlösungen, sondern maßgeschneiderte, langlebige Metallgestaltungen, die mit dem architektonischen und sakralen Kontext in Dialog stehen.



